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Wir sind dabei: Refill- Projekt Braunschweig

Plastikmüll vermeiden- Leitungswasser trinken- Wasserflasche auffüllen, das könnt Ihr ab sofort bei uns. Das Refill- Projekt möchte Kostenfreies Leitungswasser an allen Orten mit dem Aufkleber an der Tür und so die Umwelt schützen durch weniger Müll und weniger PET Flaschen. Ich beaufsichtige diese Maßnahme und dies gilt natürlich nicht nur für 2- Beiner, nein, auch alle 4- Beiner sind recht herzlich willkommen. Mehr über dieses tolle Projekt, dass es bereits in einer Vielzahl deutscher und europäischer Städte gibt, erfahrt Ihr hier. Also ran an die Auffüll-Flaschen und kommt ruhig vorbei. Während Ihr auf den Refill bei uns wartet, dürft ihr mich mit Streicheleinheiten verwöhnen. … weiterlesen

Mais- Ente süß und sauer

Hunde sind ja eigentlich keine Vegetarier oder Veganer. Fest steht, ich mag einige vegane Sachen total gerne, z.B. Mandelmilch. Habe ich auch von der lieben P. zum Geburtstag bekommen. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal dafür. Alles andere kann ruhig mit Fleischeinlage sein. Dies war eine kurze Einleitung zum eigentlichen Thema des heutigen Tages, des Gartens. Jedes Jahr aufs Neue nisten sich hier im Frühjahr unliebsame Gäste ein. Jedes Jahr gebe ich bei der Bekämpfung von Mitessern und angeblichen Nützlingen mein Bestes und jedes Jahr muss ich feststellen, dass hinter meinem krummen alten Hunderücken alles daran gesetzt wird, diesen Mitessern Unterschlupf zu gewähren. Wieso kommen all diese ungebetenen Nutznießer in meinen Garten? Steht da am Tor Daktari bitte eintreten, jeder ist herzlich willkommen? Nein, das steht da nicht! Da steht: für Hummeln, Fische, Frösche, Maulwürfe, Störenfriede… usw. kein Zutritt. Auf das usw. lege ich besonderen Wert, weil sonst das Schild zu lang würde. Und so musste ich dieses Jahr erneut feststellen, dass etwas im Gange war. Letztes Jahr waren Enten noch böse, weil sie die Goldfische gefressen haben und da war das Geheule aber groß. Und deshalb musste im Baumarkt meines Vertrauens ein großes Netz gekauft und über den Teich gespannt werden, das war vielleicht ne Arbeit. All das scheint vergessen, denn oh wie niedlich, eine Ente brütet am Teich. Die hatte ich ja schon länger in der Nase, nur gesehen habe ich sie nicht. Hat sich gut getarnt, das Federvieh. Und sie bekommt sogar Futter. Also sie wurde nicht zum Futter, obwohl ich da gerne mal ein Wörtchen mitgeredet hätte, nein, die Herrschaften haben Mais gekauft, um es an diesen Störenfried zu verfüttern. Unglaublich. Was soll das bitte werden, mein Garten ist doch keine Auffangstation für Geflügel. Die Ente sitzt auf ihrem Nest, hinter diversen Absperr-Vorrichtungen und lässt es sich gutgehen, während ich nix von dem Mais abkriege. Im Leben gibt es eine Menge Hürden und die muss man eben nehmen. Also musste ich nur den richtigen Augenblick abwarten und den kleinen Militarylauf hinter mich bringen, vorbei an der sich aufplusternden wegflatternden Ente, denn Mais ist Mais und der gehörte eigentlich sowieso mir. Ja und wie ich da so im Nest stehe und mir den Mais schmecken lasse, spüre ich diese Nadelstiche auf meinen Rücken. Böse Blicke die Ihresgleichen suchten. Ich habe einfach mal so getan, als ob ich nix merke. Ich bin alt, ich bin klein, mein Herz ist rein, Augen zu und dreimal schnell hintereinander geflüstert: ich bin unsichtbar, ich bin unsichtbar, ich bin unsichtbar. Leider hat es nicht funktioniert und ich wurde etwas unsanft aus dem Nest gehoben. Ich glaube auch zu erinnern, dass ich einen Klaps auf den Popo bekam, aber da habe ich so ein dickes Fell, dass es auch eine Streicheleinheit gewesen sein könnte. Dann wurde ich ans andere Ende des Gartens getragen und festgebunden. Das war schon unerhört und dann wurde sich nur noch um dieses Federvieh gekümmert. Die ließ sich natürlich ganz schön bitten. Mein Gott, ne gute Schauspielerin ist das. War doch alles okay, das Nest, die Eier, die Ente. Nix passiert, alles gut. Okay, der Mais war lecker, aber muss man deswegen so ein Theater veranstalten. Es dauerte eine ganz schöne Weile, bis alles wieder da war, wo es hinsollte und etwas Ruhe einkehrte. Neben mir durfte sich auch Herrchen ne Predigt anhören bzgl. seiner schlechten Absperrvorrichtungen. Diese Ente habe ich keines Blickes mehr gewürdigt. Okay so im Vorbeigehen mal rüber geschaut und genickt, damit sie weiß, ich bin der Chef hier und ich krieg das nächste Mal als erster den Mais. Und ansonsten heißt es für mich ab jetzt im Garten: Hier bin ich Hund, hier darf ich sein. Wenn andere nur gepflegt in der Gegend rumsitzen, das kann ich auch. Bis bald Eurer Rudi … weiterlesen

Birthday Rudi

So liebe Leser, ich bin zwar heute 17 Menschenjahre alt geworden, aber trotzdem nicht vom alten Eisen. Will heißen, ich kann auch social media und was musste mein geschwächtes altes Hundeauge auf Instagram erblicken? Ja, ich war genauso fassungslos, Katzen, überall Katzen. Schwarze, Weiße, in allen Farben und Haarlängen und was sollen mir all diese Katzenfotos sagen? Die zurückliegende Reise eines Rudelmitgliedes nach Edinburgh wurde genutzt, um Kontakte in die Katzenszene zu knüpfen, während mein Kummer in der Fremde wohl kaum wahrgenommen wurde! Nicht nur, dass ich trotz mehrfacher ernsthafter Versuche mich in einen Koffer zu klemmen, einfach zurückgelassen wurde, nein, es hat den Anschein, dass eine gewisse Person in meinem näheren Rudelumfeld in der Ferne sehr schnell „Kuschelersatz“ fand. Den treuen Gefährten lässt man zu Hause zurück und vergnügt sich direkt mal mit so einem schnurrenden Samtpfotenträger. Zum Glück bin ich ja ein ziemlich ruhiger und gefestigter Charakter und da dachte ich mir, was andere können, das kann ich doch schon lange. Fremdkuscheln war in der Abwesenheitsphase einer gewissen Person angesagt und was soll ich sagen, schon lange nicht mehr fühlte ich mich so gut aufgehoben und bekuschelt. Mein kleines Hundeherz schlägt immer noch höher, wenn ich an die fürsorgliche Pflege zurückdenke, die mir in dieser Zeit der augenscheinlichen Katzenliebhaberei Zuteilwurde. Danke an die Besten Mädels der Welt und ich möchte hiermit betonen, dass sich manche im näheren Rudelumfeld glücklich schätzen können, dass ich solche Menschenfreunde habe. Und was lernen wir daraus? Ehrlich, ich werde nächstes Jahr 18, also volljährig und dann fahre ich direkt mal allein in Urlaub. In Arbeitsurlaub, so nennt man es. Wohin fragt Ihr Euch, ja das ist schon mal ziemlich klar, in dieses Katzencafe nach Edinburgh, wohin denn sonst. Dort gibt es das Streichel-Kuschel-Rundum Sorglos-Paket all inklusiv. Aber vielleicht bleibe ich auch hier, denn ist der Urlaub noch so nett, besser schläft es sich im eigenen Bett! Bis bald Euer Geburtstags-Rudi And for my English speaking fans, I´m an international Dog, okay, so I do write and bark other languages too: Okay Fans, I know, today is my 17th Birthday, I´m old but I´m definitely not from another planet- I know social media. What did I see on Instagram with my old eyes? Yes, I was puzzled too, cats all over the place. In every coloeur and type of hair, hello, excuse me, but what was the message of all these cat- fotos? Before the journey of a person -that used to be close to me- to Edinburgh, I really tried with my old legs to fit in that suitcase to go with her on that trip. It didn-t work and I was left behind. And worst of all, someone I trusted, apperantly found very quick suitable cuddle-substitues. Really, that-s not fair, so I did the same. Let me tell you and that’s for sure, for a long time I felt better than ever. My golden Girls treated me like one of the Queens Corgi-s. So I made plans for next year, my 18th Birthday. I will be „of age“ and go on holidays all by myself. Where? Of course to that Cat Café in Edinburgh, cuddles included. I will be the first dog in there, that’s for sure. See you and bye to all my fans The Birthday-Rudi … weiterlesen

Ohne Worte

So, nun noch 2 Tage und dann haben wir hier einen Männerhaushalt. Frauchen wird unterwegs sein, in Sachen Wolle… Ich hoffe nur, dass sie nach ihrer Rückkehr nicht wieder monatelang in Schwärmereinen verfällt, so wie bei den letzten Auslandsreisen. Da konnten wir ja nur noch die Ohren auf Durchzug stellen. Auf alle Fälle stimmt sie sich schon mal mit diesem Video auf Schottland ein. Anscheinend sind die Leute dort alle sehr lustig. Ich versteh zwar kein Wort, aber das liegt vielleicht auch an meinen Ohren. In diesem Sinne Euch allen einen schönen Start in die Woche, ich hau mich jetzt mal aufs Besagte…bin ja nicht mehr der Jüngste und mein 17. Geburtstag steht bald auch schon wieder an, ach ich Party-Animal…aber jetzt erst mal ein gepflegtes Mittagsschläfchen. Bis bald Eurer Rudi … weiterlesen

Tage wie diese

Es gibt sie diese Tage, da geht irgendwie alles schief. Und egal, wie man sich dreht und wendet, es wird nicht besser. Positiv denken und handeln ist dann angesagt, doch wie soll das gehen, wenn einem der Splitt zwischen den Zehen hängt, man auf der Hundewiese einfach umgerannt wird und das Leckerlie als Belohnung für „Toll an der Ampel stehen bleiben“ in den Gullideckel nebendran kullert. Ja, da kann auch mal der entspannteste Vierbeiner etwas schlecht gelaunt daher kommen und ist es dann zu viel verlangt, Zuspruch und Trost von seinen Menschen für die Ungerechtigkeit der Welt zu bekommen? In meinem Fall kennt jeder die Antwort. Am liebsten hätte ich diese groß auf ein Plakat gedruckt, auf Band gesprochen oder sonst etwas Spektakuläres gemacht, denn mein Leid fand kein Gehör und schlimmer noch, niemand gab mir den Zuspruch, den ich sehr gut hätte gebrauchen können. So und was bleibt mir da als geschundene Kreatur anderes übrig, zwischen Menschen denen Wolle und Farben und Stricknadeln anscheinend wichtiger sind als ihr näheres Rudelumfeld? Ich habe einige Zeit in meinem Körbchen alleine und zurückgezogen darüber nachgedacht. Und nachdem dann das Gekicher und Gelächter im Verkaufsraum immer lauter wurden- unerträglich laut- habe ich mich dazu durchgerungen, ein wenig Ordnung in die Wollkiste eines ansässigen Rudelmitgliedes zu bringen. Sinnigerweise steht diese im Büro in Reichweite meines Körbchens und ist wohl etwas ganz Besonderes…ich sehe dort nur Wolle in allen erdenklichen Formen und kann nichts Besonderes daran finden und deshalb habe ich mal so einen Knuddel Wolle da rausgezogen und einfach die Banderole abgerissen und zerfetzt. Das hat eine Menge Spaß gemacht und danach fühlte ich mich gleich besser. Dann bin ich zurück in mein Körbchen gestiefelt und sofort eingeschlafen. Natürlich wurde ziemlich bald der Knuddel Wolle und das zerfetzte Papier entdeckt. Ja und dann gab es noch eine schöne Gardinenpredigt. Ich habe einfach nicht zugehört, ich bin alt, ich bin taub, ich weiß überhaupt nix. Die Öhrchen auf Durchzug gestellt und beleidigt getan. Das kann ich sehr gut im Übrigen. Und es hat auch nicht lange gedauert, da hatte die schimpfende Person wieder ein schlechtes Gewissen. Das ist mein Geheimtrick, eine der Stil-Blüten nennt es immer- er macht wieder Knopfaugen- ja das kann ich sehr gut. Da schmelzen sie dahin die Mädels. Und so bekam ich dann doch noch die Aufmerksamkeit, die mir als alter schwacher Hund zusteht. Das hätten wir allerdings auch viel einfacher und viel früher haben können, nicht wahr. In diesem Sinne- an grauen Tagen voller Sorgen, denkt an den Sonnenschein von morgen. bis bald Euer Rudi … weiterlesen

Neues Jahr, neues Glück, na ja

So dachte ich mir das zumindest, aber irgendwie ist alles beim Alten. Das Futter ist gleich, meine Runde im Park ist gleich, das Wetter so lala, einzig mein Weihnachtsgeschenk erhellt mein Gemüt. Ich habe eine Kiste bekommen, in dieser waren Leckerlies einzeln in Zeitung eingewickelt. Es hätten ruhig ein paar mehr sein können, na ja, beim Papier hatte das Christkind nicht gespart. Aber egal, ich habe direkt mal ausgepackt und hatte ne Menge Spaß dabei. Um sicher zu gehen, dass ich nichts überschnuppert habe, musste ich natürlich nachkontrollieren und das mehrmals am Heiligen Abend. Keinerlei Unterstützung des Rudelumfeldes, die waren mit ihren Geschenken beschäftig. Natürlich haben sie ihr Geschenk-Papier nicht kontrolliert und so musste ich das auch noch machen. So und jetzt mal eine ganz provokante Frage, schmeißt man Weihnachtsgeschenke weg? NEIN, das gehört sich nicht. Ich habe die Leckerlies natürlich alle aufgefressen, warum soll man sich das auch einteilen, und das ausgepackte Papier gehörte ja zu meinem Geschenk, also mir. Und da frage ich mich, warum man das zusammenkehrt, in einen größeren Karton packt und in die Altpapiertonne schmeißen möchte. Ich habe sofort reagiert und meinem Unmut durch eine Sitzblockade kundgetan. Mein Geschenk, meine neue Kiste, mein Papier. Jeden Abend wenn ich nach einem harten Arbeitstag nach Hause komme, kontrolliere ich die Kiste, Papier rein und raus und wehe da fehlt was. Also die Kiste ist sehr gemütlich und ich verstehe nun auch, warum Katzen solche Kisten toll finden. Ich werde sie nicht mehr hergeben und dieses ganze Gezeter von wegen, wie das denn aussähe- so eine schmuddelige Papierkiste in der Ecke des Wohnzimmers! Ganz ehrlich, da kann ich auch nix dafür. Man hätte sich bei der Auswahl des Kartons ja mal ein bisschen mehr Mühe geben können, damit der farblich auch ins Interior passt. Also der Karton bleibt, soviel ist klar, mein Weihnachtsgeschenk wird nicht weggeschmissen. In diesem Sinne, Euch allen einen guten Start ins neue Jahr und wenn ihr gar verdrießlich seid, nehmt einen Karton und setzt Euch rein- bei mir hilft das. Bis bald Eurer Rudi … weiterlesen

Wer die Wahl hat

Ja, wer kennt ihn nicht, diesen Spruch, mit der Wahl und der Qual. Als ich heute Morgen noch etwas verschlafen vor meinen Futternapf trat, wusste ich, es wird nicht besser. In meinem Napf war Trockenfutter. Ja und da hilft es mir wenig, wenn mir ein riesiger Text geboten wird, von wegen, dass es gutes Futter sei und doch auch nicht anders, als das Nassfutter, nur trocken und so gesund für meine Zähne und überhaupt. Ich hatte keine Wahl, ich musste mich entscheiden, entweder das oder gar nix. Ein harter Arbeitstag ohne Futter, kaum zum Aushalten. Also wählte ich das kleinere Übel. Gestern erging es mir nicht besser. All dieser Regen und auch hier hatte ich die Qual der Wahl- ungeliebter Regenmantel oder Regen auf nasser Hundehaut. Das kleinere Übel war augenscheinlich der Mantel, auch wenn es sich in diesem Moment anders anfühlte. Und dann ist mir bei all diesem Quälen vom Wählen noch eingefallen, wie ich im Sommer auf der Brücke über die Oker schreite und direkt vor meinen Füßen ein Eishörnchen mit angeschmolzenen rauslaufenden Eis erblicke. Ich wusste, es gibt Ärger, wenn ich mich erwischen lasse, so entschied ich mich für das kleinere Übel. Und wo ich gerade mein schlechtes Gewissen beiseiteschiebe und das Hörnchen aufnehme um es runterzuschlucken, sehe ich im noch sicheren Abstand den Husky auf der anderen Seite der Brücke lang schlendern, ganz so als ob nix wäre. Hallo, Rumble in the Jungle, hätte ich dieses Eis nicht in der Schnauze gehabt, na dann hätte der sich aber mal ganz warm anziehen können. Ich war so aufgeregt und wusste gar nicht, was ich zuerst machen sollte: knurren, Pelz sträuben, schaben und so kam es übel, ich ließ das Eis fallen und als ich mich gerade kampfbereit mache, sehe ich, wie der Husky schon an mir vorbei am anderen Ende der Brücke entspannt in den Park einbiegt. Um das Desaster abzurunden sieht Frauchen das ausgespukte Eis und schimpft und ich stehe da und denke nur, was für ein übler Tag. Qualen nach den Wahlen müssen wohl auch die Amerikaner ertragen, die sich wegen der Übersprungshandlung Trump jetzt ne Menge anhören können. Schlimm ist nur, dass das Übel überall ist auf der Welt und auch wenn es klein ist, es ist übel. Ich kann nur hoffen, dass die Amerikaner jetzt nicht jeden Tag Trockenfutter bekommen oder ihren Regenmantel tragen müssen, auch wenn es nicht regnet. Süßigkeiten sind sowieso vorbei, jetzt gibt es wahrscheinlich nur noch Saures. Allerdings denke ich, dass man nicht so streng sein darf mit den Amerikanern, denn hier könnte alles genauso kommen. Im näheren Europaumfeld haben wir doch auch schon so ein paar gewählte Übel, die viele Menschen quälen. Zum Glück habe ich von Politik keine Ahnung, ich muss es nur irgendwie schaffen, dass dieses Trockenfutter verschwindet. Es soll doch da in Amerika so große Zauberer in Las Vegas geben. Die können sogar Tiger wegzaubern. Vielleicht schreibe ich denen mal. Das Futter bewegt sich ja noch nicht mal und ich hätte hier ganz in meiner Nähe auch noch einen Husky, den könnten sie dann auch gerne für ihre Zaubertricks haben. Der verträgt sich bestimmt prächtig mit den Tigern. In diesem Sinne wähle ich jetzt mal mein kuscheliges Hundebettchen und entspanne mich von den Qualen des Alltages. Bis bald Eurer Rudi … weiterlesen

Rätsel Gewinner

So liebe Leser, das war ja wohl ein wenig schwierig. Dabei ist es doch so einfach gewesen. Natürlich habe ich trotz diverser Nachfragen, keine Hinweise geben können. Versteht sich von selbst, oder. Und hier nun des Rätsels Lösung: Ja, ist so einfach, wenn man die Lösung kennt, nicht wahr. Und hier seht Ihr, wie ich den Gewinner gezogen habe. Ich war etwas abgelenkt, Herrchen hatte nämlich ein Wurstebrot in der Hand, um mich zu verwirren, wahrscheinlich. Aber dann hat meine Super- Spürnase die Fährte aufgenommen und ich habe es vollbracht. Aber seht selbst! Gratulation von den Stil-Blüten und natürlich von mir. … weiterlesen

Spätsommer im Garten

Durch den Umzug hat sich so einiges im Garten- Arbeitsplan nach hinten verschoben. Ich meine nur, dass ich mich trotz guter Vorbereitung ja nicht um alles kümmern kann. Meine Hilfsarbeiter sind nicht gerade sehr zuverlässig und es wird meist auch alles nicht so umgesetzt, wie ich mir das so denke. Schade eigentlich. Das Wort Anweisung kommt eben nicht von- ich geh das mal irgendwann an, weil ich weise bin- oder so. Nein, sofortige Umsetzung des Maßnahmenplanes wäre die Lösung aller meiner Probleme. Aber das wahre Leben als Hund ist kein Ponyhof. Schmetterlingsbäume und Hummelwiesen treiben mich an den Rand der Verzweiflung und jetzt wird auch noch über einen Teichumbau nachgedacht. Nein, nein so geht das nicht. Hier ist schon alles wild genug, das brauchen wir alles nicht. Frauchen schwebt auf Wolke 7, wegen der Dahlien und ihrer Herbstblumen, ja, die wachsen auch nur so schön, weil ich die Wühlmauspopulation im Griff habe. Und Herrchen mit seinen Werkzeugen, meine Güte, wenn ich mal so viel Aufmerksamkeit bekäme. Aber ich klage still und stumm, ihr kennt mich. Ich habe entsprechendes Bildmaterial angefügt. Ach und dann noch zum guten Schluß ein Tier-Witz, ja ich bin ein lustiges Kerlchen: Warum trifft man keine Hornissen in Kirchen? Wer es weiß, schickt mir ne mail Betreff: Hornisse und unter allen richtigen Einsendungen verlose ich einen Strang schöner Coop Knits Socks Yeah. Am Freitag dann die Auflösung, ach ich liebe solche Rätselwitze…und werde natürlich allen Bestechungsversuchen standhalten! In diesem Sinne, genieße ich die Sonne, das ist für mich ne Wonne. Wir sehn uns- Euer Rudi … weiterlesen