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Isager

Urlaubsbekanntschaften

Wie ich bereits schon berichtete, war mein Urlaub bis auf das Meer und den Sandstrand sehr angenehm. Insbesondere die persönliche Bekanntschaft mit meiner langjährigen Internetbekanntschaft Momo war das Highlight dieser Reise. Mit Internetfreunden ist das ja so eine Sache, schnell hat man jemanden im Internet „geliked“ und sein blaues Pfötchen gesetzt und eigentlich weiß man ja gar nicht, ob man denjenigen überhaupt riechen kann. Bei Momo war es Liebe auf den ersten Blick, es stimmte einfach alles. Sie ist im Gegensatz zu mir ja noch ein junger Hüpfer, aber ich habe versucht, mitzuhalten. Leider mussten wir uns immer am Strand treffen, Momo machte das nichts aus, aber ich musste ab und an zu Frauchen flitzen, sie durfte mir dann den blöden Sand von der Pfote wischen. Ach was für eine tolle Hundedame, ich war ganz hin und weg. Wir spielten und flitzen und sie war einfach dufte! Aber seht selbst, so schön kann Liebe sein! … weiterlesen

Rudi im Urlaub

So, der Alltag hat mich wieder, der Urlaub war viel zu kurz. Doch ich habe mich ganz gut erholt, während Frauchen arbeiten musste. Unsere Unterkunft war super, ich hatte eine kleine Terrasse zum Ausblicken zur Verfügung, von der ich alles bis fast ans Meer im Auge behalten konnte. Leider wurde meine Sicht von so einem Sandhügel gestört, auch Düne genannt. Doch das konnte ich aushalten. Hier hätte ich den lieben langen Tag sitzen können, doch mein Rudel war der Ansicht, täglich zum Strand zu müssen. Der aufmerksame Leser ahnt, da wo Strand ist, ist auch Sand und noch schlimmer auch das Meer und auf beides hätte ich ganz locker verzichten können. Der Strand war nämlich überall, in meinen Ohren, in meinen Augen und er klebte an meinen Pfoten. Einfach schrecklich dieses Zeugs. Mein stiller Protest wurde einfach ignoriert und so musste ich eben schlecht gelaunt an der Pudelleine hinterherstapfen, jeden Abend das gleiche Theater, mein Gott, so ein Sonnenuntergang ist doch immer das gleiche. Da ist aber so gar nix romantisches dran, wenn man versucht auf 2 Beinen zu laufen, weil der blöde Sand zwischen den Zehen klebt. Egal, ich habe das Beste draus gemacht und eingegrabene Eishörnchen wieder ausgegraben, die waren lecker und der Strand hat mich da dran mal gar nicht gestört. Bei Marianne und Helga im Barn, gefiel es mir schon besser. Da gab es einen großen Garten mit Wasser und eine Wiese mit Schafen. Den Chef der Schafe habe ich gleich mal zurechtgewiesen und böse angebellt. Ich glaube, der hatte was mit den Ohren, hat sich von mir gar nicht einschüchtern lassen. Na zum Glück für das Schaf war da ein Zaun dazwischen. Bevor ich mich noch weiter aufregen musste, bin ich doch lieber in die Lagerhalle und habe da mal kontrolliert. Alles sauber, keine Mäuse, das war mir wichtig. So und bald geht es mit meinen Dänemark Memoiren weiter, das ist ein Fremdwort für erlebte Erinnerungen, ja, ich bin ein schlauer Hund. Viel Spaß und bis morgen, Euer Rudi … weiterlesen